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Gerücht über aggressive Flüchtlinge in Kleiderkammern nicht bestätigt

Pressesprecherin Carolin Salfner: "Massive Probleme mit Flüchtlingen gibt es nicht"


ab. Vahrendorf. Flüchtlinge verbreiten Angst in den Kleiderkammern des Roten Kreuzes in Nenndorf und Vahrendorf und verhalten sich aggressiv bei der Kleiderausgabe - dieses Gerücht waberte durch die Gemeinde Rosengarten. Das WOCHENBLATT hat nachgefragt. Pressesprecherin Carolin Salfner konnte das Gerücht nicht bestätigen: "Flüchtlinge sind nicht unangenehm aufgefallen", sagt sie. Allerdings handele es sich bei der DRK-Kleiderkammer um enge Räumlichkeiten und einen genau geregelten Ablauf mit Wartezeit. Da gebe es schon den ein oder anderen Besucher, der sich nicht unbedingt an die vorgegebenen Regeln halte. "Es kommt hin und wieder zu Unruhe. Die kann jedoch nicht an Flüchtlingen ausgemacht werden, sondern an vereinzelter Klientel." Weder habe es Übergriffe gegeben, noch seien die dort arbeitenden Frauen bedrängt worden. "Unsere Mitarbeiterinnen sagen, sie hätten alles im Griff."