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Regionalpark Rosengarten bewirbt sich um EU-Mittel

Bei der Übergabe (v. li.): Dennis Rohde, Landesentwicklung, Uwe Rennwald, Thomas Wilken, beide Regionalpark, und Annika Wangerin, Landesentwicklung (Foto: Amt für Landesentwicklung)
mi. Rosengarten. Der Regionalpark Rosengarten will auch in den kommenden Jahren bis 2020 in den Genuss von EU-Fördergeldern kommen. In Lüneburg übergaben deswegen jetzt Regionalparkvorsitzender Uwe Rennwald und Thomas Wilken von „Kontor 21“, der beim Regionalpark für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, eine Fortschreibung des Integrierten Regionalen Entwicklungskonzeptes an die zuständige Dezernentin Annika Wangerin.
Mit dem Konzept bewirbt sich der Regionalpark darum, als Region für das EU-Förderprogramm „ILEK“ (Integrierte ländliche Entwicklungsregion) anerkannt zu werden.
„Das Konzept, mit dem sich der Regionalpark bewirbt, wurde in einem breiten öffentlichen Dialog erarbeitet“, erklärt dazu Thomas Wilken Neben Bürgern wären in den zwei Regionalparkkonferenzen und vier Arbeitsgruppen 32 - verschiedene Institutionen von Kommunen über Unternehmen bis hin zu Verkehrsvereinen - vertreten gewesen.
Mit dem neuen Konzept wolle der Regionalpark seine Arbeit fortsetzen und zugleich neue Akzente setzen, erklärte Vorsitzender Uwe Rennwald. Der Regionalpark werde demnach auch zukünftig auf nachhaltige Aktivangebote in Natur und Landschaft setzen, Zusätzlich sollen aber die Themen Barrierefreiheit, Gesundheit, Bildung und Klimaschutz noch stärker als bisher Berücksichtigung finden, so Rennwald.
Das Konzept wird jetzt zusammen mit 20 anderen durch eine Expertenkommission geprüft. Erst danach entscheidet sich, ob der Regionalpark weiterhin zu einer der 25 niedersächsischen ILEK-Regionen gehörten wird.