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Weg nach Ex-Bürgermeister benannt

Werner Stemann war von 1996 bis 2011 Ortsbürgermeister in Tötensen (Foto: archiv)
mi. Tötensen. Der Weg von der „Westerhofer Straße“ in Tötensen zum Schützenhaus heißt ab sofort „Werner-Stemmann-Weg“. Das hat der Ortsrat Tötensen beschlossen. Benannt ist der Weg nach dem verstorbenen, langjährigen Ortsbürgermeister, Werner Stemmann.

Der stellvertretende Bürgermeister und Ortsbürgermeister von Tötensen-Westerhof verstarb im September 2011 nach langer, schwerer Krankheit im 63. Lebensjahr.
Werner Stemmann trat Anfang der 80er Jahre der SPD bei, engagierte sich seit 1986 in der Gemeindepolitik. So ist auch Werner Stemmanns kommunalpolitischem Geschick, seiner menschenfreundlichen Art und seinem Blick für das „Machbare“ zu verdanken, dass die „Neue (bunte) Mehrheit“ in Rosengarten seit mehr als 20 Jahren Bestand haben kann. Als Kommunalpolitiker investierte Werner Stemann viel Zeit und Arbeit in die Weiterentwicklung seiner Heimatgemeinde. Besonders gesunde Gemeindefinanzen lagen dem Ex-Bänker am Herzen.

Stemmann engagierte sich auf vielfältige Weise für seinen Heimatort Tötensen. Er war 45 Jahre Mitglied des Schützenvereins Tötensen-Westerhof, davon 20 Jahre im Vorstand, kickte von Kindesbeinen an für den TUS Nenndorf. Er gehörte zu legendären Meistermannschaft 1990/1991 „Nenndorfs ungeschlagene Elf“.

Auch wenn der Mensch Werner Stemmann gegangen ist, was er in 25 Jahren seines Wirkens geschaffen und erreicht hat, die Spuren, die er in der Gemeinde und bei den Menschen, die ihn kannten, hinterlassen hat, bleiben bestehen. Die Namensgebung der Straße gibt dem Ausdruck.