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"Ich kann nur sagen: Bravourös!"

Karl-Heinz Wohlgemuth (re.) bedankt sich bei Kurt Braun
Rosengarten-Ehestorf: Freilichtmuseum am Kiekeberg | Obermeister der Bäcker-Innung Karl-Heinz Wohlgemuth lobte die Leistungen der Freigesprochenen

uhg. Ehestorf. Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe bilden auch im Bäckerhandwerk den krönenden Ausbildungsabschluss, der bei der Bäcker-Innung Harburg/Lüneburg mit der Freisprechung im Freilichtmuseum am Kiekeberg gefeiert wurde. "Ich hoffe, sie bleiben alle dem schönen Bäckerhandwerk treu", so Obermeister Karl-Heinz Wohlgemut. Er lobte die Leistungen des Jahrgangs und rief die Bäcker und Fachverkäuferinnen auf, auch nach der Ausbildungszeit zu Lernen und flexibel zu sein.
In diesem Jahr führte Kurt Braun zum letzten Mal durch die Zeremonie. "20 Jahre war ich hier Zeremonienmeister, über 50 Jahre bin ich ehrenamtlich für die Innung tätig", sagt Braun, dem, neben dem Dank der Kollegen, der Ehrenmeisterbrief und ein edler Rotwein überreicht wurden.
Im Beisein der Berufsschullehrer Ilse Graeger, Elisabet Bornemann und Frank Große wurden ausgezeichnet: Bäckerei-Fachverkäuferinnen Mona Janaschek (Salzbäcker), Elvana Jefkaj (Café Kühn, A. Poduschnick), Jana Maatsch und Britta Reimann (Soetebiers Dorfbäckerei), Laura-Marie Rabeler (Moni's Café), Alena Busse (Bäckerei u. Konditorei Hesse), Sanja Endler und Juia Schwarz (Kruse Der Lecker Bäcker), Marigona Gashi und Ann-Christin Wolff (Norbert und Kerstin Harms), Patricia Wolter (de Heidbäcker). Prüfungsbeste mit den Noten 2-2 wurde Annemarie Hoyer (Kruse Der Lecker Bäcker).
Bäckergesellen/innen Johann Adler (Klaus Elmers), Niklas Romnonek (Bäckerei Gebrüder Willert), Benedikt Kosteczk (Café Kühn, A. Poduschnick), Paul Lehmann (Elisabeth Schröder), Saskia Springsguth (Soetebiers Dorfbäckerei), Simon Moreno Zeymer (Hofladen und Bäckerei Wörme), Florian Fischer (Regina Dehmel), Malte Wohlgemuth (de Heidbäcker) und als Prüfungsbester mit den Noten 1-2 Maximilian Eggert (Christian Müller).

Bäcker bieten Praktikumsstellen

Auch Lars Willert vertrat bei dieser Freisprechung das letzte mal das Ehrenamt des Lehrlingswarts der Bäcker-Innung. Ihn zieht es aus beruflichen Gründen nach Schleswig-Holstein.
"Wir wünschen uns viel mehr Bewerber für unser schönes Handwerk, als es derzeit der Fall ist. Die derzeit geburtenschwachen Jahrgänge sind auch für uns Bäcker deutlich zu spüren," so Willert. "Ich empfehle interessierten Jugendlichen ein Praktikum in einer Backstube. Stellt euch einfach direkt beim Meister vor und schnackt."