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Auch Rückkehr wurde zum Abenteuer

ce. Salzhausen. Eine ebenso abwechslungsreiche wie spannende Woche erlebten kürzlich die über 100 Teilnehmer des Zeltlagers der Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Salzhausen in Salzhausens polnischer Partnergemeinde Bialy Bór. Die Leitung hatte Salzhausens Gemeindejugendwart Marco Riebesell. Bei verschiedenen Spielen wurde um den Zeltlagerpokal gekämpft. Zudem erfreuten sich die Kanu- und Tretbootfahrten großer Beliebtheit.
Auf dem Programm standen auch Besuche auf dem örtlichen Gestüt und bei der Feuerwehr von Bialy Bór. Bei den Brandschützern trafen die Gäste einen "alten Bekannten" wieder - den ehemaligen VW Bulli der Lübberstedter Feuerwehr, der bei den Freunden in Polen immer noch als Gerätewagen im Einsatz ist. Aber auch ein hochmodernes Hilfeleistungs-Löschfahrzeug steht den Rettern dort zur Verfügung.
"Man hat uns praktisch unsere Wünsche von den Augen abgelesen", war Marco Riebesell begeistert vom herzlichen Empfang und von der Gastfreundschaft in dem 2.200 Einwohner großen Ort.
Zu einem echten Abenteuer wurde die Heimreise, die die Jugendfeuerwehren aufgeteilt in zwei Zügen antraten. Während die Lokomotive des ersten Zuges ein Triebwerkschaden ereilte, stieß die Lok der zweiten Bahn noch in Polen mit einem Pkw zusammen. Zum Glück entstand dabei nur Blechschaden. Mit einiger Verspätung, aber glücklich trafen die Salzhäuser schließlich wieder in der Heimat ein.