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Dem Regen fröhlich getrotzt

War ein Besuchermagnet: der erstmals auf dem Windmühlenfest präsentierte "Sky-Jumper"
ce. Eyendorf. "So sind die Niedersachsen - sturmfest und erdverwachsen", werden die Landesbewohner im berühmten "Niedersachsenlied" beschrieben. In jedem Fall treffen diese Charakterzüge auf die zahlreichen Freunde der Eyendorfer Windmühle zu. Sie trotzten am Samstag heftigen Regenfällen und Windböen und hatten ihren Spaß beim 32. Fest rund um das 1897 errichtete Bauwerk.
Ein Höhepunkt war der "Sky-Jumper", der erstmals auf dem Fest zu finden war und kleinen und großen Besuchern Mega-Trampolin-Springvergnügen bot. Begeistert war davon auch der zweijährige Finn Collin Dekarz aus Eyendorf, der mit Mama Martina (31) gekommen war. "Wir sind in jedem Jahr hier - egal, wie das Wetter ist. Insbesondere für die Kinder werden tolle Attraktionen, und wir treffen uns mit Freunden zum gemütlichen Klönschnack", war sie begeistert.
Großen Anklang bei den Gästen fanden auch die Tombola, das Ponyreiten, die Mühlenführungen, verschiedene Gaumenfreuden, die Auftritte der Jagdhorn-Bläsergruppe Wulfsen und des Hamburger Shanty-Chores "De Tampentrekker". Viel Beifall gab es zudem für die (Bauch)Tanzdarbietungen des Eyendorfer Kindergartens sowie der Mädchen- und Frauentanzgruppen des örtlichen MTV Eyendorf.
"Die Kindergruppen locken zum Glück auch immer Eltern und Großeltern als Zuschauer an. So können wir trotz des diesmal extrem schlechten Wetters mit den Besucherzahlen noch einigermaßen zufrieden sein", sagte Windmühlenvereins-Vorsitzender Werner Borrée. "Wir hoffen aber, dass Petrus im nächsten Jahr deutlich bessere Laune hat."