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Die "13" war eine Glückszahl

"Hach, wer wird sich denn aufregen?": Margarethe Schröder als Schneiderin und Jürgen Deepe als extravaganter Modeschöpfer
ce. Salzhausen. Die "13" ist für das Ensemble des "Kleinen Salzhäuser Theaters (KleiST)" keine Unglücks-, sondern eine Glückszahl. Den Beweis trat die Crew unter der Leitung von Margarethe Schröder an, als sie kürzlich an vier aufeinander folgenden Tagen in einer jeweils nahezu ausverkauften Dörpschün die Komödie "Keine Ehe nach Maß" von Curth Flatow aufführte.
Begeistert verfolgte das Publikum die Geschichte um Liebesfreud und -leid von Schneiderin Gertrud Stranitzki, ihrem Mann Richard und anderen bei den Bühnenturbulenzen kräftig Mitmischenden. Beifallstürme ernteten vor allem Margarethe Schröder, die die vom Gatten Bekleidungsexpertin spielte, und Jürgen Deepe als streckenweise arg extravaganter Modeschöpfer Helmut Ballmann ("Karl Lagerfeld für Arme"). Aber auch die übrigen Darsteller Petra Achenbach, Ulrike Deepe, Marianne Melzer, Ernst-August Otto und Anne Wollin machten die Theaterabende zum Vergnügen. Schon jetzt darf man sich aufs nächste Jahr freuen, wenn wieder das Motto gilt: "Kurz und dreist: Viel Spaß wünscht KleiST!"!