Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Doch noch Hoffnung für Salzhäuser Kunstverein "KuKuK"? Gemeinde Salzhausen signalisiert Gesprächsbereitschaft

Will Gespräche mit "KuKuK" führen: Gemeindedirektor Wolfgang Krause
ce. Salzhausen. Kann das Aus für den Salzhäuser Kunstverein "KuKuK" ("Kunst machen, Kunst gucken, Kunst fördern") womöglich doch noch verhindert werden? Kürzlich vermeldete der Verein, dass er zum 31. Mai seinen Kursbetrieb einstellen müsse und sich voraussichtlich zum Jahresende auflösen werde, da die Mietkosten für das Atelier an der Hauptstraße zu hoch geworden seien und es - auch von öffentlicher Seite - an Unterstützung für "KuKuK" mangele (das WOCHENBLATT berichtete). "An die politischen Gremien ist der Verein mit seinen Problemen bislang noch nicht herangetreten. Wenn ein konkreter Antrag auf Unterstützung gestellt wird, könnte man darüber beraten. 'KuKuK' ist ein wichtiger Bestandteil des Salzhäuser Kulturlebens", sagte Bürgermeister Hans-Joachim Abegg gegenüber dem WOCHENBLATT. "Von der Situation des Vereins haben wir bisher ausschließlich aus der Presse erfahren", erklärte Gemeindedirektor Wolfgang Krause. In einem Gespräch mit der "KuKuK"-Vorsitzenden Alexandra Eicks wolle er nun zunächst "nähere Hintergründe erfahren". Krause: "Ob die Gemeinde Unterstützung anbieten kann, kann ich noch nicht beurteilen."