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Ein Fan aus Tennessee spendete 2.280 Euro für Salzhäuser "YAMBA"-Orchester

Spendenübergabe in einer Probenpause (v. re.): Ute Heuschkel, Lena Perrone, Lena Reimer, Gisela Rainey, Hermann Steinke, Nina Schulenburg und die "YAMBA"-Musiker
ce. Salzhausen. Bis nach Tennessee in den USA hat sich herumgesprochen, wie talentiert das rund 20-köpfige "YAMBA"-Orchester, der Nachwuchs des Salzhäuser MTV-Blasorchesters, ist. Aus dem amerikanischen Bundesstaat stammt Gisela Rainey, die der "Young And Magic Band" - so der volle Name der Formation - jetzt stolze 2.280 Euro spendete. Das Geld hatte die rüstige Dame anlässlich ihres 80. Geburtstages unter anderem bei der Salzhäuser Schützenkompanie, der sie angehört, und bei Verwandten in Celle gesammelt. "Ich lebe zeitweise in Tennessee und dann wieder in Salzhausen. Hier besuche ich sehr gerne Konzerte des großen und des 'kleinen' Orchesters", sagte die Jubilarin gegenüber dem WOCHENBLATT. Über die "tolle Unterstützung" freuten sich die "YAMBA"-Leiterinnen Nina Schulenburg und Lena Perrone ebenso wie Hermann Steinke, stellvertretender organisatorischer Blasorchester-Chef, Kassenwartin Lena Reimer und Jugendwartin Ute Heuschkel. "Wir werden das Geld in die Nachwuchsarbeit investieren, damit die Musik für alle Generationen auch weiterhin in Salzhausen spielt", so Hermann Steinke.