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Erster Vorstand der Gesamtkirchengemeinde Salzhausen-Raven ist gewählt

Wurden in den Vorstand gewählt: Malene Schröder (hi., v. li.) , Winfried Richter, Anke Villwok, Karin Kruse und Christian Lubig sowie Katharina Krieger (vorne, v. li.), Birgit Stegen und Karsten Wölper. Es fehlen: Hans-Hermann Putensen und Cornelia Arndt
ce. Salzhausen/Raven. Der erste Vorstand der neuen Gesamtkirchengemeinde Salzhausen-Raven wurde jetzt im Rahmen der niedersachsenweiten Kirchenvorstandswahlen gewählt. Aus dem Wahlbezirk Salzhausen gehören dem neuen Leitungsgremium an: Christian Lubig (56, Leiter im Finanz- und Rechnungswesen), Winfried Richter (68, Ingenieur, beide aus Salzhausen), Hans-Hermann Putensen (70, Rentner), Malene Schröder (54, Bestatterin, beide Garlstorf), Anke Vilwok (60, Buchhalterin, Oelstorf), Cornelia Arndt (55, Journalistin, Garstedt), Katharina Krieger (46, Agrar-Ingenieurin, Putensen) und Karin Kruse (48, Beamtin, Toppenstedt). Als Ersatzvorsteher, die bei möglichen Ausfällen nachrücken, wurden Werner Tasche (68, Rentner, Toppenstedt) und Herma Pawlitzki-Nauman (59, Diplom-Übersetzerin, Westergellersen) gewählt. 
Aus dem Wahlbezirk Raven sitzen künftig Karsten Wölper (49, Landwirt, Raven) und Birgit Stegen (48, Bankkauffrau, Schwindebeck) im Kirchenvorstand. Ersatzvorsteher sind Kirsten Bentlage (29, Lehrerin, Raven) und Grit Rudolphi (46, Steuerberaterin, Soderstorf).
Zusätzlich zu den gewählten Vorstandsmitgliedern werden insgesamt vier weitere in die Führungsgruppe berufen. Ins Amt eingeführt wird der Vorstand bei einem Gottesdienst am Sonntag, 17. Juni, um 10 Uhr in der Salzhäuser St. Johannis-Kirche. Die konstituierende Sitzung mit der Wahl der/des neuen Vorstandsvorsitzenden findet am Dienstag, 19. Juni, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in Salzhausen statt.
Die Wahlbeteiligung lag im Raum Salzhausen bei gut 16 Prozent und in der Ravener Region bei knapp 25 Prozent. "Das Wahlinteresse war leider gering. Wir hoffen, dass es künftig wachsen wird", erklärte die derzeitige Kirchenvorstands-Vorsitzende Malene Schröder gegenüber dem WOCHENBLATT. "Sehr erfreut" zeigte sie sich darüber, dass Jugendliche ab 14 Jahren, die erstmals wählen durften, von diesem Recht regen Gebrauch machten.