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Förderkreis Krankenhaus Salzhausen: "Haus ist für die Region unerlässlich"

Der Förderkreis (v. li.): Frithjof Plautz, Michael Danne, Hans-Joachim Abegg, Hans Dieck, Jan Maack, Günter Jost, Elsabe Rolle, Hans-Hermann Putensen, Klaus Boenert, Hans-Volker Menk, Peter Dezelske und Nils Abel. Nicht dabei: Wolfgang Krause und Dr. Peter Maack (Foto: Foto: oh)
ce. Salzhausen. Den Fortbestand des Krankenhauses in Salzhausen sichern und die Einrichtung gleichzeitig verbessern - das ist das Ziel des "Förderkreises genossenschaftliches Krankenhaus Salzhausen", in dem sich jetzt Persönlichkeiten aus der Samtgemeinde zusammengeschlossen haben. Sie wollen das Haus mit verschiedenen Aktionen finanziell unterstützen und auch sein Image in der Öffentlichkeit nach vorne bringen.
Der Vorstand besteht aus Salzhausens ehemaligem Verwaltungschef Klaus Boenert als Vorsitzendem, Stellvertreter Hans Dieck, Jan Maack (zuständig für Organisationsfragen) und Frithjof Plautz (Öffentlichkeitsarbeit). Dem Kreis gehören derzeit außerdem an: Bürgermeister Hans-Joachim Abegg, Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause, Pastor Michael Danne, Nils Abel, Peter Dezelske, Günter Jost, Dr. Peter Maack, Hans-Volker Menk, Hans-Hermann Putensen und Elsabe Rolle.
"Das Krankenhaus ist mit seinen rund 200 Beschäftigten, die auch in den Nebenbetrieben tätig sind, größter Arbeitgeber in Salzhausen und für die Attraktivität dieser Region als Wohn- und Lebensraum unerlässlich", unterstrich Klaus Boenert die Bedeutung von Deutschlands einziger von einem Genossenschaftsverein betriebenen Klinik.
Die Initiative will sich dafür stark machen, dass Vorhaben, die über das übliche Finanzmaß hinaus gehen und daher nicht im Rahmen vom Regelbudget "gedeckt" werden, zugunsten einer weiterhin hochwertigen medizinischen Versorgung umgesetzt werden können. Als erstes Projekt ist neben der Werbung neuer Genossenschaftsmitglieder (derzeit rund 1.300) die Anschaffung eines mobilen Blutuntersuchungsgerätes geplant. Dieses etwa 8.000 Euro teure Instrument bedeutet für das Krankenhauspersonal eine starke Arbeitserleichterung, weil viele Wege zum Labor eingespart werden können.
"Das Fundament, auf dem unser Krankenhaus steht, ist die es seit vielen Jahren unterstützende Bevölkerung. Und dieses Fundament muss vergrößert werden, damit das Haus bestehen bleibt", mahnte Dr. Peter Maack.

- Wer sich im Förderkreis engagieren möchte, meldet sich bei Frithjof Plautz (Tel. 04172 - 2453091, E-Mail: plautz@plamacom.de).