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Gemeinde macht sich fit für Zukunft

Eines der im Rahmen des Strategiekonzepts "Salzhausen 2015" erfolgreich umgesetzten Projekte: die Umgestaltung des Salzhäuser Rathausplatzes
ce. Salzhausen. Die kontinuierliche Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Salzhausen, die verstärkte Etablierung als attraktiver Gewerbe- und Einzelhandels-Standort und die Entwicklung zum Anziehungspunkt für Touristen im Naturpark Lüneburger Heide - das waren Schwerpunktziele, die sich die Gemeinde steckte, als sie 2007 das Strategie- und Handlungskonzept "Salzhausen 2015" ins Leben rief. Unterdessen ist das Konzept unter Beteiligung zahlreicher Bürger weitestgehend abgeschlossen - und soll demnächst aufgrund seines Erfolges fortgeführt werden unter dem Titel "Salzhausen 2025".
"Wir haben zahlreiche vor sechs Jahren geplante Projekte im Rahmen des Konzeptes verwirklichen können", zieht Gemeindedirektor Wolfgang Krause gegenüber dem WOCHENBLATT eine positive (Zwischen-)Bilanz. Als Beispiele führt er unter anderem die Schaffung eines behindertengerechten Rathauses, die Umgestaltung des Platzes vor dem Verwaltungsgebäude und der Schulstraße, die Verlegung der Samtgemeindebücherei in die Schulmensa am Kreuzweg, die Einrichtung von Fahrrad-Stellplätzen am Busbahnhof, den Wochenmarkt, das Gemeinde-Logo sowie das für Einheimische und Touristen gleichermaßen wegweisende Leit- und Orientierungssystem an. Auch die Erneuerungsmaßnahmen in der Hauptstraße, Lüneburger Straße, Eyendorfer Straße und Bahnhofstraße hätten - so Krause - Salzhausens Attraktivität gesteigert.
Bislang noch nicht umgesetzt wurden die bei "Salzhausen 2015" angedachte Umgestaltung der Straße "Am Lindenberg" und der Schmiedestraße sowie die Entwicklung des Baugebietes "Witthöftsfelde". Diese Vorhaben sollen nun womöglich im Konzept "Salzhausen 2025" in Angriff genommen werden, für dessen Planung die Gemeinde knapp 12.500 Euro in den Haushalt 2013 eingestellt hat. "Die konkreten Beratungen über Projekte in den politischen Gremien und auch wieder mit den Bürgern sollen nach den Sommerferien beginnen", kündigt Wolfgang Krause an. "Spätestens dann werden wir hoffentlich die Pläne für die Sanierung des Waldbads in trockenen Tüchern haben und können uns darauf konzentriere, wie wir die Gemeinde auch in anderen Bereichen fit für die Zukunft machen."