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Gemeinde will "KuKuK" helfen: Salzhäuser Kunstvereins-Chefin sprach mit Verwaltungschef

Freut sich über die Unterstützung durch die Gemeinde: "KuKuK"-Vorsitzende Alexandra Eicks
ce. Salzhausen. "Die Gemeinde hat signalisiert, dass sie uns im Ort halten und daher unterstützen möchte." Das sagte Alexandra Eicks, Vorsitzende des Salzhäuser Kunstvereins "KuKuK" jetzt nach einem Gespräch mit Gemeindedirektor Wolfgang Krause. Dieser habe erklärt, dass er dem Verein nach Möglichkeit bei dessen Raumproblem helfen wolle. Wie das WOCHENBLATT berichtete, muss "KuKuK" zum 31. Mai aus Kostengründen sein gemietetes Atelier an der Hauptstraße räumen. Krause habe - so Eicks - verschiedene Ideen geäußert, wie man dem Verein eventuell zu einem neuen Domizil verhelfen könnte. "Spruchreif ist aber noch nichts", so Eicks. "Wenn wir Räume bekommen, könnte 'KuKuK' vielleicht weiter bestehen bleiben und müsste nicht zum Jahresende aufgelöst werden."