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Grünes Licht für Gesundheitszentrum: Niedersächsisches Innenministerium stimmt Umwandlung des insolventen Krankenhauses Salzhausen zu

Vor dem Krankenhaus (v. li.): Geschäftsführer Norbert Böttcher, die neue Ärztliche Direktorin Annette Lorey-Tews, ihr scheidender Vorgänger Hermann Haunerland und Verwaltungsleiter Klaus-Jörg Bossow (Foto: nf)
nf. Salzhausen. Das Niedersächsische Innenministerium hat nach Prüfung der Unterlagen entschieden, dass alle Voraussetzungen zur Übernahme des insolventen Krankenhauses Salzhausen durch die Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH sowie für die Beendigung des Insolvenzverfahrens erfüllt sind. Es bestehen keine rechtlichen Bedenken gegen das geplante Vorgehen, das Krankenhaus Salzhausen innerhalb von drei Jahren in ein ambulantes Gesundheitszentrum umzuwandeln.
Geschäftsführer Norbert Böttcher: „Damit sind die Voraussetzungen für die weiteren Verfahrensschritte erfüllt. Der Fortgang des Verfahrens liegt allein in den Händen des Insolvenzgerichts.“ Böttcher rechnet mit dem Abschluss des Insolvenzverfahrens für Ende Januar 2015.
Im kommenden Jahr wird die Innere Abteilung des Krankenhauses Salzhausen in das Krankenhaus Winsen integriert, 2016 folgt die Chirurgie, 2017 geht die Salzhäuser Abteilung für Urologie in das Krankenhaus Buchholz.
Die Arbeitsplatzsicherheit aller 120 Mitarbeiter des Krankenhauses Salzhausen wird garantiert. Für sie gibt es eine Anschlussbeschäftigungsgarantie in den Krankenhäusern Buchholz und Winsen.
Der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Salzhausen, Hermann Haunerland, hat das Krankenhaus verlassen. Seine Nachfolgerin ist Dr. Annette Lorey-Tews, Oberärztin für Anästhesie am Krankenhaus Buchholz.