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Hohe Ehrungen bei der Feuerwehr Salzhausen

Kreisverbandsvorsitzender Volker Bellmann (li.) und Ortsbrandmeister Stephan Boenert (re.) mit den Geehrten (v. li.): Sven Blechner, Günter Jarm, Hermann Hintze, Ludwig Mädge, Horst Heuer und Alfred Gehrke (Foto: Feuerwehr)

Ludwig Mädge, Alfred Gehrke, Hermann Hintze und Günter Jarm für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet

bim/nw. Salzhausen. 1963 war ein gutes Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Salzhausen - diesen Eindruck gewann man während des sehr gut besuchten Balls der Freiwilligen Feuerwehr Salzhausen im Gasthaus Rüter: Gleich vier verdiente Kameraden wurden vom Kreisverbandsvorsitzenden und Abschnittsleiter-Elbe, Volker Bellmann, mit dem Ehrenzeichen für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Neben dem langjährigen Ortsbrandmeister Ludwig Mädge gehörten die Hauptfeuerwehrmänner Alfred Gehrke, Hermann Hintze und Günter Jarm zu den Männern, die sich seinerzeit entschieden, ihre Freizeit für die Sicherheit des Dorfes einzusetzen. „Wir mussten damals warten, bis jemand aus Altersgründen aus der Wehr ausschied, um dessen Uniform übernehmen zu können“, erinnerte sich Hermann Hintze, "für neue Ausrüstung war kein Geld vorhanden.“
Weiterhin geehrt wurden Hauptfeuerwehrmann Horst Heuer für 40-jährige Mitgliedschaft und Löschmeister Sven Blechner für 25 Jahre aktiven Dienst.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Bernd Keller war ebenfalls nicht mit leeren Händen erschienen. Er beförderte Marco Beyer zum Hauptlöschmeister, Fred Krebs und Jan-Nikas Buss zu Hauptfeuerwehrmännern. Auch der Nachwuchs ist bei der Salzhäuser Wehr gesichert. Nach bestandener Grundausbildung wurden Sarah Kurth, Lukas-Ben Kabbe und Benjamin Milkereit zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann ernannt.
Bevor Ortsbrandmeister Stephan Boenert die Tanzfläche freigab, verlieh er noch die Ehrennadel der Feuerwehr Salzhausen an den langjährigen Gerätewart Rüdiger Fröhling.
Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause dankte der Salzhäuser Wehr in seinem Grußwort für die Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr. Im Rahmen seiner Fürsorgepflicht als Leiter der Verwaltung mahnte er die Gäste augenzwinkernd, nicht vor 5 Uhr nach Hause zu gehen, da erst dann die Straßenbeleuchtung wieder eingeschaltet würde. Und daran hielten sich denn auch viele der zahlreichen Gäste.