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"Jeder benötigt irgendwann Blut!": DRK Toppenstedt/Tangendorf bittet dringend um Spenden

Ehrung für 50. Blutspende (v. li.): Helga und Gerrit Schwarze sowie Elisabeth Henze (Foto: DRK Toppenstedt/Tangendorf)
ce. Toppenstedt/Tangendorf. Angesichts der beginnenden Urlaubszeit, in der häufig Unfälle passieren, die eine Blutübertragung bei den Verletzten erforderlich machen, weist der DRK-Ortsverein Toppenstedt/Tangendorf auf die Notwendigkeit von Blutspenden hin. Deprimierender Hintergrund: Zum jüngsten Blutspende-Termin der Rotkreuzler kamen nur 41 Teilnehmer. "Allerdings konnten durch den Poststreik auch einige Blutspender nicht benachrichtigt werden. Uns blieben nur die Mundpropaganda und die Aushänge, um auf den Termin hinzuweisen", berichtet Vize-Vereinsvorsitzende Karin Harder. Bei den aufwendigen Vorbereitungen, die für das Blutspenden mit den ehrenamtlichen Helfern zu leisten seien, und der sehr spärlichen Resonanz stelle sich die Frage, wie man die Menschen zum Nachdenken darüber bewegen könne, dass jeder von ihnen ganz schnell in eine Situation kommen könne, in der er Blut benötige. "Alle Leute gehen immer davon aus, dass Blut zur Verfügung steht", so Karin Harder.
Sie und die übrigen Vereinsmitglieder würden sich freuen, wenn Gerrit Schwarze, der vom DRK für seine 50. Blutspende geehrt wurde, möglichst viele Nachahmer findet. Vorgenommen wurde die Auszeichnung von Elisabeth Henze, leitende Organisatorin der Blutspenden, und Helga Schwarze, Mutter des Jubiläumsspenders und ehrenamtliche DRK-Helferin.