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Reger Betrieb in Gödenstorfer Interims-Krippe

In der Gödenstorfer Krippe: Leiterin Sandra Harwarth (li.) mit ihrem Team und Kindern sowie Thorsten Soer von der Samtgemeindeverwaltung (2. v. re.) und Ratsherr Lars Jaap

Neue Salzhäuser Kita ist Anfang 2018 fertig

ce. Gödenstorf/Salzhausen. Reges Treiben in der Gödenstorfer Krippe an der Bahnhofstraße: Neun Jungen und Mädchen sind derzeit in dem Neubau untergebracht, der kürzlich eingeweiht wurde. Einige Kinder stehen noch auf der Warteliste, die Zahl der betreuten Kleinen kann staffelweise bis auf 15 erhöht werden. Die von Sandra Harwarth geleitete Einrichtung wurde von der Samtgemeinde Salzhausen aufgrund akut fehlender Krippenplätze als Interimslösung geschaffen, bis die im Bau befindliche Salzhäuser Kindertagesstätte "Am Hang" Anfang nächsten Jahres in Betrieb genommen wird (das WOCHENBLATT berichtete).
Für die Krippe in Gödenstorf mietete die Samtgemeinde Räume in einem Privathaus an, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben für rund 40.000 Euro umgebaut werden mussten. "Es wurden unter anderem ein paar neue Fluchtwege geschaffen und Brandschutz-Vorkehrungen getroffenen", erklärte Thorsten Soer vom Fachbereich Allgemeine Dienste der Samtgemeindeverwaltung bei der Einweihung. Über das gelungene Ergebnis freute sich auch SPD-Ratsherr Lars Jaap, der im Kinder- und Jugendausschuss sitzt. Die Innenausstattung haben Sandra Harwarth und ihre Mitarbeiterinnen Julia Sardemann, Kathrin Rosemann, Karin Friebe-Mozdzen und Michaela Holl teilweise in Eigenleistung vorgenommen.
Die Salzhäuser Kita "Am Hang" soll voraussichtlich im Januar fertig sein. Sie wird 45 Krippenplätze umfassen und eine Integrationskindergarten-Gruppe für 18 Jungen und Mädchen. Die Samtgemeinde investiert rund 1,8 Millionen Euro inklusive Fördermittel.