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Sanierung des Waldbades Salzhausen nimmt Formen an

ce. Salzhausen. Die Sanierung des Salzhäuser Waldbades nimmt konkrete Formen an. Kürzlich hatte der Samtgemeinderat die dringend erforderliche Maßnahme für rund 2,14 Millionen Euro mit großer Mehrheit beschlossen. Jetzt durfte das WOCHENBLATT einen Blick auf die Planung werfen, wie die weit über die Kreisgrenzen hinaus beliebte Sport- und Freizeitstätte nach der aufwändigen "Frischzellenkur" voraussichtlich aussehen wird:
- Schwimm- und Sprungbereich: Er hat eine Fläche von insgesamt 430 Quadratmetern, auf denen zwei Schwimmerbahnen à 25 Meter und vier Bahnen mit einer Länge von jeweils 50 Metern zur Verfügung stehen. "Mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es wieder einen Sprungturm geben. Ob dazu auch - wie angedacht - eine Fünf-Meter-Plattform gehören wird, ist derzeit noch offen", sagt Salzhausens Bauamtsleiter Andreas Ristau.
- Nichtschwimmerbereich: Er umfasst 735 Quadratmeter inklusive eines Lehrschwimmbeckens mit drei Trimmbahnen. Über die Ausstattung dieses und anderer Freibad-Abschnitte mit Attraktionen wie einem Wasserpilz oder Holzliegeflächen wird in den politischen Gremien noch beraten.
- Kleinkinderbecken: Dieses für die ganz jungen Badegäste gedachte Terrain ist 77 Quadratmeter groß. Neben dem Planschspaß sorgen hier unter anderem eine Rutsche und ein Strandbereich für sommerliches Vergnügen.
Der erste Spatenstich für die Waldbad-Sanierung erfolgt voraussichtlich zum Saisonende 2014. Die Gemeinden Salzhausen, Gödenstorf und Wulfsen wollen das Vorhaben mit 110.000, 20.000 und 16.800 Euro bezuschussen.