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Farbenspiele und Hafenimpressionen im Salzhäuser Haus des Gastes

Wann? 26.10.2013 14:00 Uhr

Wo? Haus des Gastes, Schützenstraße, 21376 Salzhausen DE
In der Salzhäuser Ausstellung: Uwe Gehrt und Renate Heine mit ihren Kunstwerken
Salzhausen: Haus des Gastes | ce. Salzhausen. "Farbenspiele mit Acryl und fotografische Impressionen des Hamburger Hafens" sind Thema einer neuen Ausstellung mit Kunstwerken von Renate Heine und Uwe Gehrt aus Marschacht, die jetzt im Salzhäuser Haus des Gastes (Schützenstraße 4) läuft. Veranstalter sind die Gemeinde und die kommunale Dr. Gerhard-Denckmann-Stiftung.
Die Liebe zur Malerei wurde bei Renate Heine (67) im Jahr 2007 beim Besuch eines Geschäftes für Künstlerbedarf geweckt, wo Malereien ausgestellt waren. Das Spiel mit Acrylfarben und anderen Techniken ist seitdem die große Leidenschaft der Elbmarscherin. "Fröhlichkeit und Harmonie sollen die Bilder ausstrahlen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt", erklärt sie. Ihre Arbeiten hat sie erfolgreich unter anderem in Bergedorf, Laueburg, Artlenburg und Salzhausen präsentiert.
Nach dem Umzug von Renate Heine und ihrem Lebensgefährten Uwe Gehrt (68) von Bergedorf nach Marschacht 2005 entdeckte Gehrt sein "altes" Hobby, die Fotografie, und die technischen Vorzüge von Digitalkameras neu. Er hatte mehrere Ausstellungen und nahm an einem Fotowettbewerb des Landkreises Harburg teil. Eines seiner Bilder wurde 2012 für den Abdruck in einem Bildband des Kreises prämiert. "Das war der Höhepunkt meines bisherigen Schaffens", sagt Gehrt. Seine Passion sind Fotos in und nach der "Blauen Stunde" im Hamburger Hafen. Sein Augenmerk liegt vor allem auf den faszinierenden öffentlichen Präsentationen des bekannten Illuminationskünstlers Batz aus Hamburg. Darüber hinaus hält Uwe Gehrt auch andere nächtliche Motive im Hafen fest, wo er 40 Jahre für eine Reederei gearbeitet hat und sich bestens auskennt.
- Die Ausstellung im Salzhäuser Haus des Gastes ist bis 8. Dezember bei freiem Eintritt samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Infos bekommen die Besucher von Ausstellungsbetreuerin Ingrid Schröder.