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Kalkung gegen Bodenversauerung im Revier Garlstorfer Wald

(ce). Kalk gegen die Bodenversauerung lassen die Klosterforsten per Hubschrauber ab Montag, 28. August, auf einer Fläche von rund 1.350 Hektar über dem Revier Garlstorfer Wald verteilen. Die Waldflächen liegen in den Forstorten Toppenstedter Wald, Ahrwald, Lübberstedter Spann und Gellerser Anfang. "Die Arbeiten nehmen insgesamt bis zu einen Monat in Anspruch, wobei wir in jedem Forstort einige Tage tätig sein werden“, erklärt Jürgen Purschwitz, zuständiger Revierleiter der Klosterforsten. An den Haupteingängen zu den Waldstücken wird mit Schildern auf die laufenden Arbeiten hingewiesen und das Betreten entsprechend der Sicherheitsvorschriften untersagt. Über dem Wald wird der gemahlene Stein Dolomit ohne Zusätze verteilt. Ziel der Waldkalkung ist es, der so genannten Versauerung des Bodens entgegenzuwirken. Das Sinken des pH-Wertes im Waldboden kann sich negativ auf das gesamte Ökosystem auswirken. Der Kalk neutralisiert die über Nie-derschläge eingetragenen Säuren.
Die Kalkung kostet rund 400.000 Euro. Die Kosten werden weitgehend mit öffentlichen Mitteln gefördert.