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Die Kunst des „feinen Reitens“

Der Meister des „feinen Reitens“ Manuel Jorge de Oliveira aus Portugal mit Saskia Gunzer (li.) mit ihrem Vollblutaraber Dimitri und Isabella Sonntag vom Wu Wei Verlag sind in Toppenstedt angekommen (Foto: daniela bexiga)

REITEN: Ein Portugiese besucht Pferdefreunde in Toppenstedt

(cc). Zwei anspruchsvolle Reitertage haben Pferdefreunde aus unserer Region auf dem Deegen-Hoff in Toppenstedt erlebt. Der Meister des „feinen Reitens“, Manuel Jorge de Oliveira aus Portugal, gewährte Einblicke in seine Mission: Das Verstehen des Pferdes.
„Der Mensch sollte jedem Pferd respektvoll begegnen – und die Seele und Geometrie als einzigartig betrachten,“ betonte de Oliveira, der vor knapp einem Jahr seine 44-jährige Karriere als einer der weltbesten Stierkämpfer zu Pferd beendet hat, und jetzt sein Wissen über Pferde möglichst vielen Reitern und Freizeitsportlern vermitteln möchte.
Auf dem Deegen Hoff in Toppenstedt zeigten sich die Seminarteilnehmer, die mit Ponys, Großpferden und auch mit Pferden spanischer und portugiesischer Herkunft angereist sind, insbesondere darüber erfreut, dass der Meister aus Portugal bei den meisten der vorgetragenen Problemstellungen spontan Lösungsvorschläge parat hatte. Denn für de Oliveira gibt es den perfekten Reiter nicht - sondern nur den, der sein Pferd wirklich versteht. „Mein Pferd läuft jetzt viel besser und flexibler“, berichtete die bekannte Autorin „Am langen Zügel“, Saskia Gunzer, die sich schon auf die nächste Veranstaltung mit Manuel Jorge de Oliveira im September in Toppenstedt freut. Von der Chef-Organisatorin Isabella Sonntag vom Wu Wei Verlag werden bereits Seminare des Meisters de Oliveira im Inland wie auch in Schweden, Österreich und der Schweiz geplant. Wer de Oliveira auf der Messe Hansepferd in Hamburg treffen möchte, hat dazu vom 25. bis 27. April Gelegenheit. Er wird täglich um 11.30 Uhr mit seinen Darbietungen in der Showhalle zu bewundern sein.