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A7: Schwerer Unfall bei Toppenstedt

Wie durch ein Wunder blieb der Fahrer des Audi unverletzt (Foto: Polizei)
kb. Toppenstedt. Ein dramatischer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstag um 16.18 Uhr
auf der A7 bei Toppenstedt in Fahrtrichtung Hamburg. Ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Ostholstein war allein in seinem Wagen unterwegs und befuhr eigenen Angaben zufolge den linken
von drei Fahrstreifen als bei einer Geschwindigkeit von ca. 220 km/h plötzlich und völlig unerwartet ein Reifen an seinem Fahrzeug platzte.
Der Audi geriet ins Schleudern und kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke. Anschließend schleuderte der Wagen nach rechts über alle drei Fahrstreifen und kollidierte mit der rechtsseitigen Schutzplanke. Durch den Aufprall wurde der Audi zurück über die Fahrbahn geschleudert, wo er letztlich frontal mit der Mittelschutzplanke
zusammen stieß. Der völlig zerstörte Audi kam abschließend quer zur Fahrbahn zum Stillstand.
Aufgrund der ersten Meldungen zu diesem Verkehrsunfall wurden durch die Rettungsleitstelle mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst zur Unfallstelle entsandt. Wie durch ein Wunder forderte der Unfall keinen Personenschaden. Der Fahrer konnte sein Auto noch vor Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig und unverletzt verlassen.
Das Trümmerfeld erstreckte sich über mehrere hundert Meter, weshalb zu Reinigungs-
und Bergungsarbeiten die Autobahn kurzfristig voll gesperrt wurde. Es bildete sich jedoch kein nennenswerter Rückstau.