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Betrüger unterwegs auf Autobahn

ce. Seevetal. Im wahrsten Wortsinn "fahrlässig" wurde am Donnerstag gegen 13 Uhr ein Mann (57) aus dem Heidekreis von sogenannten "Autobahngoldverkäufern" übers Ohr gehauen, als er auf der A7 in Richtung Hamburg unterwegs war. In Höhe der Anschlussstelle Seevetal forderten drei Männer in einem rumänischen Fahrzeug den Mann durch Winken zum Anhalten auf dem Standstreifen auf. Dort boten sie ihm minderwertigen Goldschmuck an. Er erwarb zwei wertlose Ringe für insgesamt 10 Euro. Nachdem die Rumänen weg waren, alarmierte der Mann die Polizei, die das Trio kurz darauf schnappte. Gegen die Gauner wurde ein Strafverfahren wegen Betruges eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmal darauf hin, dass der angebotene Goldschmuck völlig ohne Wert ist. Oft werden Notlagen vorgetäuscht, um den Schmuck zu veräußern. Hinweise zu derartigen Betrügereien sollten umgehend der Polizei gemeldet werden.