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Fleestedt: Einfamilienhaus ausgebrannt

Die Feuerwehr war schnell vor Ort, konnte aber nichts mehr retten (Foto: Polizei)
thl. Fleestedt. Am Freitagmorgen gegen 9.50 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in einem Einfamilienhaus an der Straße An den Ziegelteichen gemeldet. Die 65-jährige Bewohnerin hatte beim Heimkommen Brandgeruch bemerkt und war von einem Schornsteinbrand ausgegangen. Sie alarmierte die Retter und verließ unverletzt das Haus.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen allerdings schon Flammen aus dem Satteldach des zweigeschossigen Hauses. Rund 40 Feuerwehrleute waren vor Ort, um das Feuer zu löschen. Bereits nach 20 Minuten stürzten Teile des Dachstuhls in das Obergeschoss. Die Holzbauweise des Hauses machte ein Betreten für die Feuerwehr nicht mehr möglich, da die Statik durch den Einsturz und das Löschwasser bereits stark beeinträchtigt war.
Die Löscharbeiten konnten gegen 13 Uhr beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Derzeit können dazu noch keine Angaben gemacht werden. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 200.000 Euro. Die Brandentdeckerin und ihr 68-jähriger Ehemann bezogen ein privates Ausweichquartier.