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Lkw rutscht die Böschung hinab

Feuerwehrleute kümmern sich um den Lkw-Fahrer (Foto: Feuerwehr/Polizei)
thl. Maschen. Einen Schutzengel hatte am Mittwochmorgen der Fahrer eines Lkw bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 im Horster Dreieck. Der Mann (46) aus dem Heidekreis war gegen 5.15 Uhr mit seinem Truck in Höhe des Abzweigers zur A 1 nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte den Grünstreifen durchpflügt und die Schutzplanke niedergewalzt. Im Anschluss stürzte der Zug nach rechts in die abschüssige Böschung und kippte um.
Die Zugmaschine blieb dabei auf der Seite liegen, der Anhänger landete kopfüber in der Böschung. Der Trucker hatte dabei riesiges Glück, er kam mit dem Schrecken davon, konnte sich aber nicht allein aus der Fahrerkabine befreien. Binnen Minuten war die Feuerwehr vor Ort, um den Fahrer zu befreien. Glücklicherweise blieb der Dieseltank des verunfallten Lkw-Gespannes unbeschädigt, so dass für die Feuerwehren der Einsatz nach rund 30 Minuten bereits beendet war.
Die Bergung des umgestürzten Lkw wird von einer Bergungsfirma übernommen. Die A 7 blieb zwischen den Anschlussstellen Ramelsloh und Fleestedt für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt, der Verkehr wurde großräumig umgeleitet.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens an dem erst zwei Monate altem Lkw und die genaue Unfallursache sind noch ungeklärt, die Autobahnpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.