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Polizei auf Hühnerjagd: Lkw-Anhänger mit 4.000 Tieren kippt auf der Autobahn um

Mit einem Kran wurde der umgekippte Lkw-Anhänger wieder aufgerichtet (Foto: Polizei)
os/nw. Maschen. Spektakulärer Unfall auf der A 39: Am frühen Freitagmorgen kippte ein mit 4.000 Hühnern beladener Lkw-Anhänger um an der Anschlussstelle Maschen Richtung A1 um. Nach Schilderung des 56-jährigen Fahrers brach
der Anhänger des Gespannes aus und kippte auf die Seite. Alle Hühner
bleiben zunächst in ihren Kunststoffboxen. Unter Aufsicht des
Veterinäramtes wurde der Lkw-Anhänger durch ein Abschleppunternehmer
wieder auf die Räder gestellt. Dabei fielen nach Polizeiangaben einige lebende Hühner
aus ihren Boxen auf die Fahrbahn. Sie wurden durch Polizeibeamte und
Mitarbeiter des Veterinäramtes und der Straßenmeisterei eingefangen.
Wie viele Tiere tatsächlich zu Schaden kamen, werde erst beim Umladen
auf dem Gelände eines Abschleppunternehmers festgestellt werden
können, erklärte Polizeisprecher Michael Düker. Für die Aufräum- und Bergungsarbeiten blieb die Ausfahrt gesperrt. Es kam zu keinen nennenswerten Störungen. Der Lkw-Fahrer kam nicht zu Schaden.