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Schwan will sich nicht retten lassen...

Mit einem Schlauchboot machten sich zwei Feuerwehrleute auf den Weg zu den Schwänen - die dann einfach davonflogen (Foto: Feuerwehr / Köhlbrandt)
os. Hittfeld. Gar nicht so hilflos wie es zunächst schien, war ein Schwan, der am Samstagmittag in Hittfeld (Gemeinde Seevetal) einen Noteinsatz der Feuerwehr auslöste. Das Federvieh entzog sich der "Rettungsaktion" der Freiwilligen Feuerwehren Hittfeld und Maschen gemeinsam mit einem Artgenossen durch Davonfliegen mit kräftigem Flügelschlag.
Was war geschehen? Besorgte Bürger hatten nach Angaben der Feuerwehr auf einem größtenteils zugefrorenen Teich zwischen den Straßen "Am Erlengrund" und "Zu den Reetwiesen" in Hittfeld den vermeintlich hilflosen Schwan entdeckt, der einen nicht identifizierbaren Fremdkörper im Schnabel hatte, und die Feuerwehr alarmiert. Die Rettungsleitstelle in Winsen alarmierte die Feuerwehr Maschen nach, da diese über ein Schlauchboot mit darunter befestigtem Eisschlitten verfügt. Vor Ort stiegen zwei Feuerwehrleute in das Boot und machten sich auf den Weg zu dem Schwan - dem es offensichtlich aber besser ging als vermutet... Nach 20 Minuten war der Feuerwehreinsatz beendet.