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ADFC: Weitere Radwegschilder sollen fallen

kb. Landkreis. Die Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrer und die Anpassung der Beschilderung innerhalb von Ortschaften waren zwei Themen, um die es jetzt bei der Mitgliederversammlung des ADFC Kreisverbands Harburg e.V: in Hanstedt ging. Zu Gast war Erster Kreisrat Kai Uffelmann, der die Grußworte des Landkreises überbrachte und die gute Zusammenarbeit zwischen dem Kreis und den Ehrenamtlichen des ADFC lobte.
Beim Rückblick auf das vergangene Jahr zog Karin Sager, Vorsitzende des Kreisverbands, ein positives Fazit. Der ADFC sei von erheblich mehr von den jeweils zuständigen Behörden bei Planungen und Entscheidungen beteiligt worden. Der ADFC selbst habe zu dem zahlreiche Anfragen über Parteien an den Kreisrat sowie Gemeinde- und Ortsräte gestellt, um die Interessen der Radfahrer zu vertreten.
Ein zentrales Thema für den ADFC ist die durchgängige und sicher erkennbare Radwegführung, weshalb der Verein zahlreiche Anträge auf Neuverbescheidung an die Verkehrsbehörden "wegen illegaler Beschilderung von Fußwegen" gestellt hat. Der ADFC setzt sich dafür ein, dass Radwegschilder von Fußwegen entfernt und der Radverkehr auf die Straße verlegt wird. Ein nicht unumstrittenes Thema. Vorgestellt wurde auf der Versammlung außerdem das Projekt "Buchholzer Bahn - Wandlung zur Veloroute... Jetzt!" Initiator Eckehardt Scheibler und seine Mitstreiter wollen erreichen, dass ein "Über-Land-Radweg" von Buchholz bis Lüneburg auf dem Schotterbett der stillgelegten Buchholzer Bahntrasse gebaut wird.
Bei den Vorstandswahlen wurden Alexa Vetter, Arno Neumann und Joachim Franke einstimmig als Stellvertreter im Amt bestätigt.