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Das WOCHENBLATT hilft: "Wie ein Sechser im Lotto"

Die Umzugskartons sind schon gepackt: Janette Sander freut sich auf die neue Wohnung
Janette Sander und ihre Kinder haben ein neues Zuhause

kb. Seevetal.
„Ich hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Doch jetzt ist unser größter Wunsch in Erfüllung gegangen.“ Janette Sander (47) und ihre beiden Kinder Sophie und Pascal sind überglücklich. Dank des WOCHENBLATT-Aufrufs kurz vor Weihnachten hat die kleine Familie aus Hittfeld ein neues Zuhause gefunden. Der Umzug findet zum 1. Februar statt, bis dahin kann sie noch in der alten Wohnung bleiben. „Das konnte ich mit meiner Vermieterin vereinbaren“, erzählt Janette Sander.
Wie berichtet, hatte im vergangenen September ein furchtbarer Schicksalsschlag das Leben der kleinen Familie erschüttert. Janette Sanders Ehemann beging Suizid. Neben dem Schock über den Verlust des Familienvaters, mussten die Sanders mit Zukunftssorgen kämpfen. Weil Janette Sander sich die Familienwohnung als Geringverdienerin allein nicht mehr leisten konnte, war sie gezwungen, ein neues Zuhause für sich und die Kinder zu suchen. Nicht einfach auf dem angespannten Wohnungsmarkt. Vor allem, weil Janette Sander gerne in Hittfeld bleiben wollte, um ihrer Tochter in der schwierigen Situation den Schulwechsel zu ersparen. Über 25 Besichtigungen blieben erfolglos. Kurz vor Weihnachten sah sich die Familie von Obdachlosigkeit bedroht, hätte eigentlich zum 31. Dezember ausziehen müssen - ohne eine neue Bleibe zu haben.
Doch die Sanders hatten Glück. „Die Sekretärin meines neuen Vermieters hatte den Artikel im WOCHENBLATT gelesen und ihn sofort darauf aufmerksam gemacht“, erzählt Janette Sander. Bei der Wohnungsbesichtigung war ihr sofort klar: „Das ist wie ein Sechser im Lotto!“ Jedes Kind bekommt ein eigenes Zimmer, sogar ein kleiner Garten kann mitgenutzt werden, eine Bushaltestelle ist in direkter Nähe.
Auch wenn der Verlust ihres Mannes unglaublich schwer wiegt, das neue Zuhause gibt Janette Sander Kraft. „Ich bin meinem Vermieter, allen anderen, die helfen wollten, und dem WOCHENBLATT unglaublich dankbar. Jetzt können wir den Blick nach vorne richten.“