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Einsatzrekord in Hittfeld

Kreisbrandmeister Volker Bellmann (v. li.), Sascha Steenbock, Karl-Heinz Steffen, Timo Röntsch Katja Steffen, Anja Lindemann, Ortsbrandmeister Simon Steffen und Gemeindebrandmeister Rainer Wendt (Foto: A. Feldtmann)
kb. Hittfeld. Auch in Hittfeld haben die Unwetter im vergangenen Jahr zu einem Einsatzrekord bei der Freiwilligen Feuerwehr geführt. Die Hittfelder Wehr rückte in 2017 zu 151 Einsätzen aus - das sind 15 mehr als im bisher einsatzreichsten Jahr 1983. Auch beim Großeinsatz wegen Hochwassers in Hildesheim waren die Retter aus Hittfeld dabei. Mit über 30 Stunden Dauer handelte es sich um den bisher längsten Einsatz für die Hittfelder Feuerwehr.
Derzeit gehören 53 Aktive zur Wehr, die tagsüber durch sieben Kräfte aus anderen Ortswehren unterstützt werden. Die Jugendwehr zählt 26 Mitglieder, in der Kinderfeuerwehr beschäftigen sich 17 Jungen und Mädchen spielerisch mit den Aufgaben der Wehr. Zur Alters- und Ehrenabteilung gehören 24 Feuerwehrleute. Erfreulich: Die Nachwuchsarbeit bei der Feuerwehr Hittfeld trägt weiterhin Früchte. Fünf junge Feuerwehrleute sind von der Jugendwehr in die Einsatzabteilung gewechselt.
Ein weiterer Schritt in die Zukunft der Wehr wird der Umzug in ein neues Feuerwehrhaus sein. Hier wurde bereits ein geeignetes Grundstück gekauft. Ortsbrandmeister Simon Steffen und seine Kameraden hoffen, dass nun zeitnah mit den Planungen für das Gebäude begonnen werden kann.
Ehrungen und Beförderungen: Karl-Heinz Steffen wurde für 50 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft ausgezeichnet. Befördert wurden Sascha Steenbock (Brandmeister), Katja Steffens (erste Hauptfeuerwehrfrau), Anja Lindemann (Hauptfeuwehrfrau) und Timo Röntsch (Hauptfeuerwehrmann).