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Fahrradwerkstatt sucht ein Zuhause: Projekt für Hittfelder Flüchtlinge fehlt ein Raum

kb. Hittfeld. Die ersten gespendeten Fahrräder sind da, das Werkzeug liegt bereit, die Motivation ist groß: Jetzt fehlt den ehrenamtlichen Helfern rund um Rüdiger Henze vom ADFC Seevetal nur noch ein geeigneter Raum , um mit ihrer Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge in Hittfeld loszulegen. "Es wäre wirklich super, wenn uns jemand ein Lager, Schuppen oder eine Garage idealerweise in Hittfeld zur Verfügung stellen würde", sagt Henze.
Gemeinsam mit vier Mitstreitern vom ADFC und zwei Helfern aus den Reihen der Hittfelder Unterstützer will Henze mit den Flüchtlingen alte Fahrräder wieder fit machen. Die Treffen sollen zu Beginn mindestens einmal in der Woche stattfinden. "Wir müssen natürlich erst einmal sehen, wie das Angebot angenommen wird und wie hoch der Bedarf ist", sagt Henze. Viele Seevetaler haben schon Drahtesel gespendet, auch Ersatzteile und Werkzeug ist vorhanden. "Uns fehlt wirklich nur eine Räumlichkeit", sagt der ADFC Ortsgruppensprecher. Die Größe sollte in etwa einer Doppel-Garage entsprechen und der Raum sollte abzuschließen sein. "Schließlich lagern wir darin unsere Werkzeuge und die Räder", so Henze. Er möchte für die Flüchtlinge in einem zweiten Schritt auch Fahrradtouren anbieten, um sie mit den Verkehrsregeln vertraut zu machen.
Wer einen geeigneten Raum oder auch noch gebrauchte Fahrräder hat, wendet sich an Rüdiger Henze unter Tel. 04183 - 989716 (gern auf den AB sprechen) oder 0170 - 5341274 oder per Mail an ruhe.asendorf@gmail.com.