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Großer Festakt zum Jubiläum: DRK feiert 125-jähriges Bestehen

Rudolf Seiters (Mitte) überreichte die Henry-Dunant-Plakette an Gerhard Weisschnur (li., DRK Hamburg-Harburg) und Norbert Böttcher (Foto: DRK)
(kb). Mit hochkarätigen Gästen aus dem Roten Kreuz, Politik und Wirtschaft haben die DRK-Kreisverbände Hamburg-Harburg und Harburg-Land am vergangenen Freitag in der Burg Seevetal ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Zu den Gratulanten gehörten DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters und DRK-Vizepräsident Dr. Volkmar Schön.
Beim Festakt dabei waren außerdem Horst Horrmann, Präsident DRK-Landesverband Niedersachsen, Wilhelm Rapp, Präsident DRK-Landesverband Hamburg, Landrat Rainer Rempe, Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele und Michael Neumann, Innensenator der Stadt Hamburg.
Gehört man mit 125 Jahren zum "alten Eisen"? Mitnichten, wie Norbert Böttcher, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Harburg-Land, deutlich machte. „Wir sind keine verstaubte Organisation, die in der Vergangenheit bleibt", so Böttcher. "Wir freuen uns auf eine lebendige Zukunft und passen uns den geänderten Rahmenbedingungen an, um unsere Organisation zukunftsfähig zu gestalten.“
Die Aufgaben, die das DRK bewältigen muss, sind vielfältig. "Die demografische Entwicklung, das Thema Pflege, die Mitgliederentwicklung sowie Einsätze in Bürgerkriegsregionen und bei Naturkatastrophen - an diesen Herausforderungen wird sich auch zukünftig nichts ändern", so Rudolf Seiters. In der Auslandsarbeit sei das DRK eher noch mehr gefordert.
Im Anschluss an seine Rede überreichte Seiters die Henry-Dunant-Plakette an die beiden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Weisschnur und Norbert Böttcher. Die Auszeichnung, benannt nach dem Begründer der Rotkreuz-Bewegung, würdigt die Verdienste und Leistungen der vielen ehrenamtlichen Helfer in den vergangenen 125 Jahren.