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Hilfstransport in die Ukraine: Spenden der WOCHENBLATT-Leser sind auf dem Weg

Überwältigt von der Spendenbereitschaft der WOCHENBLATT-Leser: Gerhard (li.) und Johann Klöpper
kb. Seevetal. "Das war Wahnsinn! Wir möchten allen ganz herzlich danken", sagt Gerhard Klöpper. Gemeinsam mit seinem Bruder Johann aus Seevetal organisiert Klöpper seit Jahren Hilfsgütertransporte in die Ukraine (das WOCHENBLATT berichtete), um die Menschen u.a. in der Region Tschernobyl zu unterstützen. Jetzt ist wieder ein Lkw vollgepackt mit Kleidung, Haushaltsgeräten, Spielzeug, Schulmaterialien und vielem mehr auf dem Weg in die Ukraine. Viele der Spenden stammen von WOCHENBLATT-Lesern.
"Nach dem Aufruf im WOCHENBLATT waren wir von der Hilfsbereitschaft überwältigt", erzählt Gerhard Klöpper. Er fliegt am heutigen Samstag in die Ukraine, um die Hilfsgüter zu verteilen. Derzeit sei der Bedarf dort besonders groß, so Klöpper. In Kiew und der Zentralukraine kämen viele Flüchtlinge von der Krim an. Die Regierung schaffe es nicht, sowohl Flüchtlinge als auch alle anderen Hilfsbedürftigen zu unterstützen.
Weil die Spendenbereitschaft so groß und das Lager des Vereins "Hilfe für die Kinder und Opfer von Tschernobyl" noch voll ist, werden Gerhard Klöpper und seine Mitstreiter bereits bei diesem Besuch Unterlagen für den nächsten Transport einreichen.
Weitere Infos gibt es unter http://www.tschernobylopfer.de.

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