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Plötzlich König

Plötzlich König: Bruno Krämer mit Lebenspartnerin Christa Althoff und seinen Adjutanten Rudolf Matthies (li.) und August Dambek (re.)
"Das kam unerwartet. Bis heute um 16 Uhr wusste ich noch nicht, dass ich auf den Vogel schießen werde", lachte jetzt der neue König des Schützenverein Maschen, Bruno Krämer aus Lüneburg, der zukünftig den Beinamen "Der Unermüdliche" tragen wird.
Wie schwer es heutzutage ist, den richtigen Würdenträger für diesen anspruchsvollen Posten in den Reihen der Schützen zu finden, merkten am vergangenen Wochenende auch die Seevetaler.
"Es deutete sich an, dass es in diesem Jahr keinen König geben würde, so dass ich mich dann nach einigen Gesprächen dazu durch rang, das zu übernehmen. Eigentlich war das Kapitel mit meinen 75 Jahren schon abgeschlossen", so der neue Regent, der als ehemaliger Berufssoldat aus beruflichen Gründen mit den Seevetaler Schützen in Kontakt gekommen war. "Als ich 1992 in Pension ging, zog ich die Uniform aus und die Schützenweste an", so Bruno Krämer, der sich Rudolf Matthies und August Dambek als Adjutanten an seine Seite wünschte.
Jungschützenkönig wurde Leon Neumann, der auch den Vogelorden der Jugend mit nach Hause nahm.
Besonders freute sich der Verein, dass so viele Bürger in diesem Jahr am Festwochende teilgenommen hatten.
"Durch die ganze Aufregung, die Anwesenheit der befreundeten Vereine und unsere zahlreichen Gäste, war das Fest in diesem wirklich etwas ganz besonderes", so Vereins-Vorsitzende Stefan Effinger.