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Schulzeit hat zusammengeschweißt: Klassentreffen nach 60 Jahren Schulentlassung in Maschen

Die ehemaligen Schüler beim Jubiläums-Klassentreffen (Foto: oh)
kb. Maschen. Sie sind inzwischen in die ganze Welt verstreut - bis nach Argentinien, Kanada, Schweden, Spanien, in die USA und nach Großbritannien hat es einige Mitglieder des Abschlussjahrganges 1954 der Volksschule Maschen verschlagen. Doch zum 60. Jubiläum ihrer Schulentlassung trafen sich 31 der insgesamt über 100 ehemaligen Schüler kürzlich zum Klassentreffen in der "Alten Schule" in Maschen, um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen.
Die ehemaligen Klassenkameraden gehörten zum ersten Jahrgang, der nach Kriegsende 1945 in Maschen eingeschult wurde. Ungewöhnlich viele Schüler - darunter Ausgebombte und Flüchtlinge - wurden zeitweise in der dortigen Volksschule unterrichtet. Eine Zeit, die zusammengeschweißt hat: Das jetzige Klassentreffen ist bereits das 17., das die ehemaligen Maschener Schüler, allen voran Anneke Korf, geb. Röhrs, und Brigitte John, geb. Guder, organisiert haben. Gerne erinnern sich die beiden gemeinsam mit ihren alten Klassenkameraden an die gemeinsamen Erlebnisse und ihren letzten Klassenlehrer, Walther Machalett, der sich nach seiner Zeit als Pädagoge als Amateurforscher einen Namen machte. Inzwischen hat sich eine dicke Mappe mit alten Fotos und Zeitungsartikeln angesammelt, die die damalige Zeit und die regelmäßigen Treffen dokumentiert.
Und eines ist für die ehemaligen Schüler sicher: Das 17. Klassentreffen war nicht das letzte.