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Zirkus "Olympia" sagt danke

Gut über den Winter gekommen: Juniordirektor Nino Lauenburger mit den Kamelen des Zirkus „Olympia“
mi. Seevetal.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Futterspenden. Das hat uns wirklich sehr geholfen über den Winter zu kommen“, sagt Nino Lauenburger, Juniordirektor beim Zirkus „Olympia“. Der Zirkus hatte sich im vergangenen Jahr an das WOCHENBLATT gewandt und um Hilfe gebeten. Viele Leser sind dem Aufruf gefolgt und haben den Zirkusleuten Heu für die Tiere geschenkt. Für Familien Lauenburger eine tolle Unterstützung. „Zum Glück war der Winter sehr mild, für uns ist es dennoch immer eine schwere Zeit“, sagt der Juniordirektor. Hintergrund: Im Winterquartier finden keine Vorstellungen statt. Deswegen hat der Zirkus in dieser Zeit immer sehr wenig Geld.
Der Zirkus von Familie Lauenburger ist ein richtiges Familienunternehmen. Insgesamt gehören rund 40 Personen und 60 Tiere dazu.
Bei den Vorstellungen stehen alle Lauenburgers in der Manege. „Selbst meine drei Monate alte Tochter ist ganz kurz dabei“, sagt Nino Lauenburger. Die Kleine steht auf Papas Händen. „Das war auch mein erster Auftritt in der Manege“, schmunzelt der Direktor. Heute begeistert Nino Lauenburger das Publikum mit Kamelbullen „Emia“ und seiner Karawane.
Eine weitere Sensation des Zirkus sind die „Römischen Kraftringe“. „Damit stehen wir sogar im Guinness Buch der Rekorde“, sagt Nino Lauenburger.
Der Zirkus „Olympia“ gastiert noch bis morgigen Sonntag in Ramelsloh, dann geht es weiter nach Hittfeld. Dort gibt der Zirkus am Donnerstag, 27. März, um 16 Uhr seine Premieren-Vorstellung.
Auch zwischen den Vorstellungen freut sich Familie Lauenburger über Besuch. „Wer sich unsere Tiere anschauen möchte, darf gerne vorbeikommen“, so Nino Lauenburger. Natürlich freue sich die Familie auch immer noch über Futterspenden für die Zirkustiere.
• Infos zu den Vorstellungen unter Tel. 0174-4894406 oder 0174-7985999.