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Wahlkampf: In Seevetal ist die Schilderschlacht entbrannt

Der Wahlkampf in Seevetal läuft auf Hochtouren. Mit riesigen Plakaten kämpft Ulrich Sauck (SPD) um die Gunst der Wähler
Nirgends im Bürgermeister-Wahlkampf ist das Ringen um die Gunst der Seevetaler Wähler so allgegenwärtig, wie in den Ortschaften Ramelsloh und Ohlendorf. Im politischen Kerngebiet der CDU-Kandidatin und langjährigen Ortsbürgermeisterin Martina Oertzen hat Ulrich Sauck, der für die SPD ins Rathaus einziehen will, einen regelrechten Schilderkrieg entfesselt. Kaum ein Straßenzug ohne Wahlplakate des Sozialdemokraten. Selbst in den Nebenstraßen - Ulrich Sauck scheint omnipräsent. Die Speerspitze der sauckschen „Schilderoffenive“ bildet eine fußballtorgroße Plakatwand an der Kreuzung Ramelsloher Allee/Ohlendorfer Straße, mitten im Herzen Ramelslohs, auf der in großen Lettern „Ulrich Sauck Bürgermeister für Seevetal“ prangt. Eine prophetische Botschaft, die wohl durchaus als Herausforderung an Konkurrentin und CDU- Lokalmatadorin Martina Oertzen zu verstehen ist. Die ruft der Wählerschaft ihre Kandidatur ebenfalls mit an exponierter Stelle aufgestellten Plakaten ins Gedächtnis.
Ob Sauck oder Oertzen beim Schilderkrieg die Herzen der Wähler im Sturm erobert? Am 22. September werden wir es wissen. Doch viel wichtiger ist: Was kommt danach? Schließlich gibt es in Seevetal die ein oder andere Baustelle, für deren Beackerung es mehr braucht als prophetische Botschaften und große Plakate.