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Saison-Start für U16-Team der Sharks

Headcoach Lars Mittwollen (Foto: willner)

BASKETBALL: Die jungen Talente starte in der Jugend-Bundesliga

(cc). Nach dem Traumstart (82:39 gegen Göttingen) des U19-Kooperationsteams der Hittfeld Sharks (Hai) und der BG Hamburg-West in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL), starteten jetzt auch die U16-Jugendlichen der Sharks in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Die von Lars Mittwollen trainierten Talente beginnen die neue Saison mit einem Auswärtsspiel am Sonntag, 19. Oktober, bei den Eisbären in Bremerhaven. Eine Woche später werden sich die jungen Haie am Sonntag, 26. Oktober, ihrem eigenen Publikum in der heimischen Halle des Gymnasiums Peperdieksberg in Hittfeld präsentieren. Heimspielgegner werden die Junior Twisters Rendsburg sein.
Das Jugendteam der Sharks spielt seit fünf Jahren n der Jugend-Basketball-Bundesliga. In der vergangenen Saison scheiterten sie erst im Achtelfinale der Playoffs um die deutsche Meisterschaft. In der neuen Spielzeit wollen die jungen Talente versuchen, an ihre vergangenen Erfolge anzuknüpfen, auch wenn dabei eine fast komplett neue Mannschaft auflaufen wird. „Wir befinden uns in einem Jahr des Umbruchs“, erklärt Headcoach Lars Mittwollen die Situation. „Wohin in dieser Saison die Reise führt, lässt sich deshalb ganz schwer prognostizieren“, so der Coach weiter.
Gegner in der Vorrunde werden die Teams aus Oldenburg, Kiel, Bremerhaven und Rendsburg sein, sowie die Piraten aus Hamburg. „Wir haben in diesem Jahr nicht die dominanten Einzelspieler wie in den Jahren zuvor – aber eine homogene und technisch versierte Mannschaft“, betont Lars Mittwollen. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, die Vorrunde auf einem der vorderen drei Plätze abzuschließen, was zur Teilnahme an der Hauptrunde berechtigen würde.
Gemeinsam mit den beiden Co-Trainern Fuad Mujanovic und Jordi Munoz wird Lars Mittwollen die jungen Spieler im Einzel- und Kleingruppentraining an ihre neuen Aufgaben heranführen. Dazu wird es spezielle Athletiktage, abgestimmt auf das individuelle Leistungsvermögen, und Tagescamps, die den Trainingsalltag aufbrechen sollen, geben. „Diese intensive Form des Leistungssports und der Betreuung funktioniert allerdings nur, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, sagt Mittwollen.