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Bis zu 4.000 Euro Zuschuss bei der Badsanierung erhalten

"Wir sind stark in Heizung und Bad", lautet der Slogan von Peter Nolte und seiner Ehefrau Julia (Foto: nolte)
Seevetal: Peter Nolte |

Sanieren fördern lassen

Mittlerweile gibt es für Immobilienbesitzer viele Möglichkeiten, von Fördergeldern vom Staat zu profitieren. Der Weg zur individuell maximalen Fördermöglichkeit ist jedoch für den Laien meist schwer zu erreichen - der "Paragraphen-Dschungel" scheint auf den ersten Blick undurchdringlich.
Wer mit dem Gedanken spielt, sein Badezimmer altersgerecht und barrierefrei sanieren zu lassen, sollte daher den Weg zum Fachmann suchen. Peter Nolte weiß genau, welche Möglichkeiten dem Einzelnen zur Verfügung stehen können und hilft auch bei den Anträgen bei den richtigen Stellen.
Auch für die Errichtung thermischer Solarkollektor-Anlagen, sei es zur alleinigen Warmwasserbereitung oder kombiniert zur Heizungsunterstützung, kann man neue, erhöhte Fördergelder in Anspruch nehmen.
"Diese Anlagen sind nicht mit einer stromerzeugenden Photovoltaik-Anlage zu verwechseln", sagt Peter Nolte. "Es gibt Basis-, Innovations- und Zusatzförderung. Wir helfen gerne bei der Suche nach der individuell passenden Anlage und beim Beantragen der Fördergelder", so Peter Nolte.

Zuschüsse für barrierefreie Badsanierung oder Bau einer Solarkollektor-Anlage erhalten

Wer jetzt sein Bad zu einem alters- oder behindertengerechten Bad umbauen möchte, sollte sich vom Fachmann nicht nur über die baulichen Möglichkeiten, sonder auch über die vielfältigen Födermaßnahmen aufklären lassen. Peter Nolte kennt die Bezuschussungsmöglichkeiten für Umbau und Sanierung und weiß auch, wie man diese richtig beantragt.
Je nach Situation kommen Kostenträger wie die Pflegekassen, Pflegeversicherung, die Krankenkasse oder die sogenannten KfW-Programme 159 und 455 in Frage.
"Für altersgerechtes Umbauen gibt es einen Investitionszuschuss in Höhe von acht Prozent der förderfähigen Kosten", sagt Peter Nolte. "Bis zu 4.000 Euro pro Wohneinheit kann sich der Bauherr seit Anfang dieses Jahres so wiederholen."
Peter Nolte rät unbedingt zum Beratungsgespräch beim Fachbetrieb. "Wir haben uns intensiv mit den einzelnen Möglichkeiten beschäftigt. Wer beispielsweise einen KfW-Kredit in Anspruch nehmen möchte, sollte auf die Einhaltung bestimmter DIN-Normen beim Umbau achten. Es gibt klare Anforderungen an Mindestabstände, Größe der Bewegungsflächen, Türbreiten oder Duschräume. Werden diese nicht eingehalten, wird der Zuschuss verweigert."

Zuschuss bei thermischen Solaranlagen

Insbesondere bei Bestandsimmobilien bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) ein vielfältiges Förderprogramm bei der Errichtung von Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung oder zusätzlich mit Heizungsunterstützung.
Mit den neusten Richtlinien des Förderprogramms kenns sich Peter Nolte aus. "Je nach Art und Größe de Anlage varriieren die möglichen Fördergelder."
Auch die Erneuerung einer Heizanlage und gleichzeitige Ausführung des hydraulischen Abgleichs, also die Optimierung der Heizungsanlage an jede einzelne Heizfläche, bezuschusst die KfW-Bank mit bis zu zehn Prozent."

So funktioniert Kundenservice:

"Alles aus einer Hand", lautet das Motto des erfahrenen Handwerksbetriebes Peter Nolte. Im Jahre 1996 gründete dieser, ausgebildet als Gas- und Wasserinstallateur, sowie Diplom-Ingenieur der Fachrichtung allgemeiner Maschinenbau, seinen Handwerksbetrieb mit dem Schwerpunkt "Sanitär-Heizung-Bäder".
"Wir kümmern uns um die komplette Abwicklung der Bad-Sanierung", sagt Peter Nolte. "Bis hin zu den Fliesen und den Elektroinstallationen wird eine fachgerechte Ausführung aller Gewerke von uns koordiniert. Der Kunde hat einen verlässlichen Ansprechpartner aus dem Peter-Nolte-Team."
Gleiches gilt für den Einbau einer neuen Heizungsanlage, aber auch bei der Wartung bestehender Heizungsanlagen ist das 15-köpfige Team zuverlässiger und kompetenter Partner.

Peter Nolte Sanitär-Heizung-Bäder
Homsstraße 15 a, 21220 Seevetal-Maschen
Telefon: 04105-808 36

www.nolte-peter.de