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Schnurr-Bart: Eine Institution wird Zwanzig

Seevetal: Schnurr-Bart | (uhg). Meckelfeld. Am 9. Oktober 1994 öffnete in der Rönneburger Str. 12 in Meckelfeld eine ganz neue Gaststätte ihre Pforten. „Der neue Szene-Treff“ hieß es damals und der gemütliche Laden avancierte schnell zu einer der beliebtesten Gaststätten der Region.
Der Betreiber des Schnurr-Barts Oliver Intzen kommt aus einer echten Gastronomie-Familie. Obwohl er selbst den Beruf des Bankkaufmanns erlernt und Betriebswirtschaft studiert hat, waren ihm die Abläufe in der Gastronomie von Kindesbeinen an vertraut.
Bereits mit 16 Jahren jobbte er nebenbei im elterlichen Laden. Später betrieb er sechs einhalb Jahre Lang den „Celler Hof“.
Eines Abends auf dem Nachhauseweg ertappte er sich selbst beim fröhlichen Singen. „Da wurde mir klar, ich hatte endlich das gefunden, was ich machen wollte. Ich bin einfach nicht fürs Büro gemacht.“ sagt Oliver Intzen.
Der innovative Gastronom stieß dann auf ein Lokal in Meckelfeld. Das damalige „Ce la Vie“ stand zur Verpachtung und Oliver Intzen griff zu.
„Einige meiner Freunde schüttelten damals nur mit dem Kopf. Mir wurde mehr als einmal ein zügiger Untergang prophezeit“, erinnert sich Oliver Intzen. Dieser ließ sich von den Unkenrufen aus seimen Umfeld nicht abschrecken, sondern verwandelte die übernommene Kneipe mit viel Engagement und Aufwand in seinen Traum-Laden.
Ein kompletter Umbau wurde vorgenommen, Wände rausgerissen und eine Terrasse links neben dem Gebäude erbaut.
Ein besonderer Hingucker in den Anfangszeiten waren die permanenten Stammgäste der Gaststätte: Rund 30 echte Piranhas schwammen in dem großen Aquarium, direkt hinter dem Tresen.
Das Aquarium gibt es immer noch. Heute ziehen dort harmlosere Zierfische ihre Runden.
„Wir begrüßen heute noch Gäste der ersten Stunde. Auch die nächste Generation, die ich schon als Kinder kannte, kommt heute zum Essen oder auf ein Bierchen vorbei“, freut sich Oliver Intzen. „Aber auch viele neue Gäste finden den Weg in den Schnurr-Bart, vorallem junge Familien und Paare fühlen sich hier wohl. Viele sind aus dem näheren Umland, aber auch einige Hamburger sind uns seit Jahren treu geblieben.“
Der mutige Einsatz hat sich gelohnt. Das Konzept des findigen Unternehmers ging voll auf.
Ob ein kühles Bierchen, ein kleiner Snack, ein saftiges Steak oder die „handgemachten“ Schnitzevariationen, die Speisekarte bietet für jeden das Passende. Natürlich finden sich auch Pasta, Pizza, Salate und saisonalle Gerichte im Angebot.
Die immer wieder stattfindenden Motto-Parties erfreuen sich großer Beliebtheit bei Alt und Jung.
• Öffnungszeiten: Täglich ab 17 Uhr. Sonntags ab 10 Uhr durchgehend. 10.30 - 13.30 Brunch, ab 15 Uhr warme Küche. Eine Tischreservierung ist empfehlenswert
Tel.: 040-7688040

Sonntag ist Brunch-Time für die ganze Familie
(uhg). Jeden Sonntag von 10 bis 13.30 Uhr kann man im Schnurr-Bart traumhaft brunchen.
Zur Begrüßung wird ein Glas Sekt oder Orangensaft gereicht.
Am ansprechend gestalteten Buffett hat man die Wahl zwischen warmen Brötchen, Schwarzbrot oder geröstetem Knoblauchbrot. Allerlei Ceralien, Konfitüre, Honig und Nutella locken neben Feinkostsalaten, deftiger Aufschnitt- und Käseplatten. Besonders beliebt sind die Antipasti-Variationen und der zarte Lachs.
Zu einem gelungenden Bruch gehören stets auch warme Speisen. Eier in allen Variationen, Bacon, Frikadellen, Würstchen und hausgemachte Blätterteigtaschen stehen neben Geschnetzeltem, Braten oder Putenspießen.
Hausgemachte Bratkartoffeln, warme Aufläufe und diverse Gemüsesorten Beim Nachtisch hat man die Wahl zwischen Obstsalat, Pudding, Quark oder Waffeln zum Selbstbacken.
• Pro Person kostet das große Bunch-Paket 11,90 Euro. Kinder bis 3 Jahre essen bei den Eltern mit, von 4 - 11 Jahren zahlen die Kleinen nur 0,80 Euro pro Lebensjahr.