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Die maritimen Potenziale besser nutzen

Hat einen besonderen Charme: Der Floßhafen mit unverbautem Blick auf die Stader Altstadt
lt. Stade. Um die maritimen Potenziale der Stader Innenstadt besser nutzen zu können, hat die Stadt jetzt das Areal zwischen Salztorsvorstadt und Bahnhofsumfeld ins Auge gefasst. Der dort geltende Bebauungsplan "Am Floßhafen" soll jetzt geändert werden. Ziel ist es, den Weg für eine hochwertige und moderne Bebauung, mit Blick auf den Burggraben und die beiden Innenstadtkirchen, frei zu machen.
Das Plangebiet sei ein bislang nicht hinreichend gewürdigter innerstädtischer Entwicklungsbereich, heißt es in der Begründung zur Änderung des Bebauungsplans. Der Floßhafen mit seiner großzügigen Wasserfläche und dem unverstellten Blick auf die historische Altstadt habe einen ganz besonderen Charme.
Die überwiegend hallenförmige Bebauung die es zwischen Salztorscontrescarpe und Bahnanlagen gibt, werde dieser exponierten Lage des Planbereichs nicht gerecht.
Der Änderung des Bebauungsplans "Am Floßhafen" steht auf der Tagesordnung, wenn sich der Ausschuss für Satdtentwicklung und Umwelt am Donnerstag, 28. Februar, um 17 Uhr im Spiegelsaal des DRK-Alten- und Pflegeheims Stade, Wendenstraße 43, trifft.