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Feuer in Stade: Schnelles Eingreifen verhindert größeren Schaden

bc. Stade. Das schnelle Eingreifen von Passanten und Polizisten hat in Stade einen Großbrand verhindert. In der Nacht zu Sonntag gegen 3.40 Uhr bemerkten Fußgänger an der Harburger Straße Rauch in einem leerstehenden Reetdachhaus.

Sofort alarmierten sie die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen der Retter konnten sie den Brand mit Hilfe einer Streifenwagenbesatzung und zwei Feuerlöschern in Schach halten.

Als die etwa 50 Feuerwehrleute beider Züge der Stader Ortswehr anrückten, kam die Drehleiter zum Einsatz. Nach ca. 90 Minuten war der Brand gelöscht. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache festzustellen.