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"Großbrand" bei der Lebenshilfe in Stade - zum Glück nur ein Szenario

Szenario: Auto-Unfall mit mehreren Verletzten Fotos: tp

Spektakuläre Jahresübung der Feuerwehr mit 120 Rettern / "Gaffer" waren ausnahmsweise willkommen

tp. Stade. "Großbrand! 30 Menschen in Gefahr!" - zum Glück war dies nur ein Szenario, als am Donnerstagabend die Retter in der Kreisstadt Stade zur traditionellen Alarmübung ausrückten. Schauplatz der Vorführung war die Lebenshilfe mit Wohngruppen für Menschen mit Behinderung, Am Hohen Felde.

„Schaulustige“ waren ausdrücklich erwünscht. Die Zuschauer bekamen Blaulicht-Action pur zu sehen: Rund 120 Retter der Feuerwehren der Stadt Stade um Stadtbrandmeister Klaus-Daniel Ney demonstrierten die Brandbekämpfung mit Menschenrettung aus einem verschlossenen Gebäude per Drehleiter. Ein fingierter Verkahrsunfall mit mehreren im Autowrack eingeklemmten Personen verschäfte das Geschehen, zu dem auch das Rote Kreuz ausrückte. Dabei waren die Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehr, die "Verletzte" spielten.

Die Feuerwehr erinnert an jedem Donnerstag nach Pfingsten mit einer spektakulären Übung an den großen Stadtbrand von 1659, bei dem weite Teile der Innenstadt vernichtet wurden.