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Wasserschutzpolizei deckt Umweltdelikt im Stader Seehafen auf

bc. Stade. Beamte der Wasserschutzpolizei ermitteln seit Mittwochnachmittag wegen eines Umweltdelikts im Stader Seehafen. Im Verdacht stehen ein 60 Jahre alter Kapitän sowie sein 59-jähriger Steuermann eines unter deutscher Flagge fahrenden
Frachtschiffs. Im Zuge einer routinemäßigen Kontrolle stellten die Ermittler fest, dass der Verbleib von knapp 1,5 Kubikmeter Ölschlamm und Bilgenwasser ungeklärt ist. Gegen beide Betroffene wird nun wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt.