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Zwei Kilometer lange Ölspur von Stade bis Hollern-Twielenfleth

tk. Hollern-Twielenfleth/Stade. Kleiner Aufsetzer mit fataler Wirkung: Eine Frau rummste mit ihrem Wagen am Mittwochabend in Stade beim Überqueren eines Bahnübergans auf die Fahrbahn. Dabei wurde die Ölwanne aufgerissen. Obwohl die Autofahrerin den Stoß bemerkte und die Öl-Kontrollleuchte im Cockpit anging, setzte sie ihre Fahrt in aller Seelenruhe bis Hollern-Twielenfleht fort. Eine fatale Fehlentscheidung. Auf einer Strecke von zwei Kilometern floss das Motoröl aus.
Erst der am Donnerstag verständigte Abschleppunternehmer bemerkte das Ausmaß des Umweltschadens und verständigte die Polizei. Inzwischen war das Motoröl ins Erdreich und Regenwasserkanäle gelaufen. Die Stader Feuerwehr und eine Spezialfirma waren im Einsatz, um das Öl zu beseitigen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.
Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.