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Arbeit an der grünen Oase in Stade war "schweißtreibend"

Ruhe-Oase voller Blüten: Margret und Werner Gersonde sind stolz auf ihren Vorzeige-Hinterhof

Ehepaar Margret und Werner Gersonde restaurierten zwei Jahre lang Haus und Hof in der Altstadt

tp. Stade. Früher war das Grundstück von Werner (71) und Margret Gersonde (68) aus Stade mit einem Werkstatt-Trakt bebaut, heute genießen die Eheleute jede freie Minute in der blühenden Ruhe-Oase, die das WOCHENBLATT in der Serie "Schöne Innenhöfe" präsentiert. Die Umgestaltung von Haus und Hof war laut Werner Gersonde "schweißtreibend" und hat gut zwei Jahre gedauert.
Das Paar, das zuvor im Nachbarhaus zur Miete wohnte, kaufte den Altbau 1978 zum Schnäppchenpreis von dem Wohnungsanbieter "Neue Heimat".

Den Abriss des früheren Innenhofgebäudes der Firma "Fahrrad Hinck" erledigte Werner Gesonde, von Beruf Sanitärfachmann, in Eigenarbeit. Bei der Gestaltung das Fachwerkgiebels, der dem schmucken Hinterhof eine edel-urige Note verleiht, half sein inzwischen verstorbener Schwager, ein versierter Maurer.

Hobby-Gärtnerin Margret Gersonde bepflanze Beete und Kübel mit einem bunten Mix ihrer Lieblingspflanzen: Aloe, Stiefmütterchen, Buchsbaum, Clematis, Schokoladenbaum und vieles mehr.

Obwohl das Grundstück hinter Altstadtfassaden verborgen ist, sinden neugierige Touristen, die im Sommer zu Hunderten über die Gastro-Meile Salzstraße flanieren, den Weg über eine benachbarte Auto-Zufahrt in den Innenhof und stören die Gersondes beim Kaffee-Trinken. "Einige fragten sogar, ob sie bei uns Kaffee und Kuchen kaufen können", sagt Margret Gersonde mit einem Schmunzeln, "aber wir sind doch kein Café."