Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Aus Freundschaft und Loyalität

Baumpflanzung an der Fritz-Reuther-Straße mit Mitgliedern der Ahmadiyya-Gemeinde, darunter Imam Laeed Ahmad Munir (Mi. roter Pullover), Ahmadiyya-Rana Afzal (re. daneben), Bürgermeisterin Silvia Nieber, und KBS-Mitarbeiter

Muslimische Ahmadiyya-Gemeinde pflanzt Winterlinde in Stade

tp. Stade. Einen grünen Riesen schenkte die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde Stade den Bürgern der Stadt Stade. Wie inzwischen einmal im Jahr üblich, pflanzten die Muslime einen Baum, um friedliche Gesinnung und Loyalität zu ihren Mitbürgern in der Schwinge-Stadt zum Ausdruck zu bringen. Die Winterlinde nebst Infotafel hat ihren Platz an der Fritz-Reuther-Straße 4.

Beim Pflanztermin in der vergangenen Woche griffen der Ahmadiyya-Imam Laeeq Ahmad Munir, Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber und Mitarbeiter der Kommunalen Betriebe Stade (KBS) gemeinsam zum Spaten. Zu dem feierlichen Anlass hörten die Teilnehmer eine Koran-Rezitation und sprachen auf dem Bürgersteig ein stilles Gebet. Einige Männer hielten ein Transparent mit der Aufschrift "Liebe für alle - Hass für keinen".

Die islamische Reform-Gemeinde Ahmadiyya, die in Stade eine eigene Moschee betreibt, pflanzt bundesweit Bäume als Symbole wachsender Freundschaft zwischen Muslimen und Andersgläubigen.