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Auszubildende entwickeln Klimaschutz-Adventskalender zum Mitmachen

Die Auszubildenden Johanna Dorndorf, Celine Keierleber und Niklas Hintelmann (v. li.) stellten den Adventskalender vor (Foto: Anna-Katharina Poppe)
lt. Horneburg/Altes Land. Unter dem Motto „Warten mit guten Taten“ haben vier Auszubildende der Samtgemeinden Horneburg und Lühe einen Klimaschutz-Adventskalender entwickelt und thematisieren damit das Thema Klimaschutz auf eine ungewöhnliche Art.
Hinter den 24 Türchen des Adventskalenders der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg verbergen sich statt Schokolade Klimatipps zum Energiesparen.
"Der Kalender soll möglichst viele Personen mit einfachen Tipps und Tricks zum Mitmachen motivieren“, erklärt Celine Keierleber, Auszubildende der Samtgemeinde Lühe. Durch eine konsequente Anwendung der Tipps über den Advent hinaus könne ein Haushalt mehr als 700 kg CO2 pro Jahr einsparen.
Die Auszubildenden haben sich im Rahmen des EnergieScout-Projekts der Klimawerkstatt im Landkreis Stade e.V. zusammengefunden und gemeinsam mit der Klimaschutzmanagerin Anna-Katharina Poppe klimafreundliche Projekte in der Region geplant, u.a. den Klimaschutzadventskalender. Sie haben dafür Tipps und passende Bilder recherchiert und Texte entworfen.
Der Adventskalender bildet in den drei Rathäusern der Region den Auftakt einer Nutzerkampagne, die im kommenden Jahr umgesetzt wird. Ziel ist es, den Strom- und Wärmeverbrauch in den Rathäusern nachweislich zu reduzieren.
Der Adventskalender wird an Rathausmitarbeiter der Klimaschutzregion, an Vertreter der Politik und an Schulklassen verteilt. So lange der Vorrat reicht, ist er auch in den Rathäusern in Horneburg, Jork und Steinkirchen erhältlich. Am Donnerstag, 30. November, und am Freitag, 1. Dezember, verteilen die Auszubildenden den Adventskalender außerdem auf den Wochenmärkten in der Region.
Der Inhalt des Türchens wird täglich auf der Website des Klimaschutzmanagements (www.klimaschutz-altesland-horneburg.de) und auf Instagram unter dem Hashtag #klimAdvent veröffentlicht.
Der Klimaschutzadventskalender wird zu 65 Prozent durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.