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Baumpfad: Neue Touri-Attraktion in Stader Altstadt

Diese Rosskastanie in der Altstadt (Hinterm Hagedorn) ist ein Naturdenkmal
bc. Stade. Ein Jahr hat die Hansestadt Stade am Konzept des Baumpfades gearbeitet. Mit 25 in den Wallanlagen und innerhalb der Altstadt ausgeschilderten Bäumen ist er nun fertiggestellt.

Entlang des Pfades befinden sich alte und junge, heimische und exotische Bäume. Einige Beispiele: Rosskastanie, Dodong-Eberesche, Hainbuche, Tulpenbaum, Urweltmammutbaum, Himalaya-Birke, Kuchen- oder Katsurabaum.

Das Konzept: Eine Tafel vor jedem Baum soll die wichtigsten Informationen zum Baum geben: deutscher und wissenschaftlicher Name, die Herkunftsregion, das Pflanzjahr, etc..

Auf jeder Tafel befinden sich darüber hinaus neben dem Text und einem Foto am unteren Rand der Tafel die Webadresse www.stadt-stade.info/baumpfad und ein "QR Code", mit dem der Baumpfad auch interaktiv genutzt werden kann. Die Anwendung ist für Smartphonebesitzer einfach. Mit einer entsprechenden App wird der Code ausgelesen und man wird automatisch auf die Internetseite der Hansestadt Stade weitergeleitet. 2016 soll es auch ein Faltblatt zum Baumpfad geben.