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Baustart am früheren Festplatz

So wird das neue Zentrum auf dem Festplatz aussehen (Foto: Esmer Ülker-von Allwörden, Dipl. Ing. Architektin)
bc. Stade. Startschuss auf dem Festplatz an der „Harburger Straße“: Am Freitag haben die Bauarbeiten am generationsübergreifenden Nachbarschaftshaus in dem neuen Quartier in Stade mit einem symbolischen Spatenstich durch Stadtbaurat Kersten Schröder-Doms, den Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Stade Ralf Achim Rotsch und die planende Architektin Esmer Ülker-von Allwörden begonnen.

Wie berichtet, sind die Baufelder in dem Gebiet von der Hansestadt Stade in einem anonymen Wettbewerb vergeben worden. Bewusst sollte hier ein besonders urban geprägtes, innenstadtnahes Quartier entstehen. Hier werden nicht nur Wohnungen gebaut, sondern Einrichtungen, die dem neuen Viertel und der näheren Umgebung als sogenannte Gemeinbedarfseinrichtungen dienen und eine eigene Stadtteilinfrastruktur bieten. Konkret entstehen in dem Nachbarschaftshaus eine Kindertagesstätte mit einer Gruppe, ein Cafe und eine kleine Gewerbefläche. „Das Außergewöhnliche an unserem Haus ist der Gemeinschaftsraum, der den Bewohnern der Anlage als Treffpunkt dient und sich auch für Veranstaltungen wie Lesungen, Diavorträge, Sport- oder Therapieangebote nutzen lässt“, erklärt Ülker-von Allwörden die Grundidee. Kita-Betreiberin wird die „Börne“. Sie wird plangemäß nach den Sommerferien 2016 ihren Betrieb aufnehmen.

Außer diesen besonderen Einrichtungen entstehen in dem Nachbarschaftshaus 23 Wohnungen in Größen zwischen 42 und 175 Quadratmetern sowie 27 Tiefgaragenstellplätze.